Wählen oder nicht wählen gehen als spiritueller Mensch?

Gestern waren die Wahlen in Hessen und ich bin auf facebook auf ein Posting gestoßen, von einer spirituellen Lehrerin, die ihre fb-freunde zum Wählen gehen aufgefordert hat. Darauf haben ihr viele geantwortet, dass sie nicht wählen gehen werden, weil es einfach keine Partei gäbe, deren Programm sie mit ihrer Stimme unterstützen möchten.

Ein Mensch schrieb folgendes dazu, was ich gerne zitiere, da ich es für sehr informativ halte: „Jede nicht abgegebene Stimme wird entsprechend der Statistik auf die übrigen Stimmen verteilt. Das heißt: Jeder, der nicht wählt, wählt automatisch genau das Ergebnis, das vom Rest der Wähler bestimmt wird.
Wenn nur noch ein einziger Mensch in Deutschland wählen geht, bestimmt diese einzige Stimme das Gesamtergebnis der Wahl! Nichtwählen ist also die schlechteste aller Möglichkeiten.“

Das habe ich nicht gewusst. Ich vermute, dass es viele Menschen gibt, die das einfach nicht wissen. Deswegen schreibe ich über dieses Thema.

Die Antwort, die ich darauf von vielen bekam lautete in etwa:

„Wie kann ich an „The Secret“, an Engel. Licht und Liebe glauben und gleichzeitig wählen gehen? Die Politik ist das schmutzigste Business aller Zeiten! Ich richte meine Aufmerksamkeit ganz bestimmt nicht in die Richtung dieser machtgierigen Menschen!“ und so ähnlich ging es weiter.

Dazu möchte ich meine Meinung äußern. Wenn man an alle diese schönen Sachen, wie z.B. Licht und Liebe es sind, glaubt, gerade dann sollte man auch im realen Leben etwas dafür tun, dass diese Kräfte auch auf der materiellen Existenzebene ihre Form bekommen können. Alleine das Meditieren darüber hilft nicht. Es ist nicht ausreichend. Warum? Weil wir einen Körper besitzen, mit dem wir auch hier auf grobstofflicher Ebene leben. Und auf grobstofflicher Existenzebene gelten die Gesetze, die wir alle kennen. Nichts wird sich erfüllen und nichts kann sich erfüllen, wovon wir träumen, wenn unser Wirken auf der grobstofflichen Existenz ausbleibt. Dieses Wirken übersetzt bedeutet: das Tun. Wir müssen etwas für unsere Träume auch ganz realistisch unternehmen bzw. TUN!

Denn, wir können und dürfen nicht die ganz normalen Gesetze der grobstofflichen, materiellen Ebene (sprich reales Leben) ignorieren. Sie gibt es und sie sind ein normaler Bestand der allumfassenden Existenz. Sie sind es das sogenannte vierte Element – die Erde, die einzige Stelle, wo sich letztendlich alles was wir uns wünschen realisieren und materialisieren kann. Aber, es wird nichts passieren, wie gesagt, ohne unser Tun. Das Tun ist ein Gesetz der materiellen Ebene, das niemals außer Acht gelassen werden soll, denn in diesem Fall werden die Träume und Wünsche nur Träume und Wünsche bleiben…

Letztendlich gesagt, wenn der Mensch nicht bereit ist etwas ganz Reales und im Einklang mit den Gesetzen, die in unserer Gesellschaft gelten, zu unternehmen, dann hat er später kein Recht sich zu beklagen, dass ihm sein Leben in der Gesellschaft so wie sie ist nicht gefällt.

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