Psychische und physische Volkskrankheiten der modernen Zeit

Die häufigsten Krankheiten der modernen westlichen Gesellschaften sind

  1. Erhöhter Blutdruck und die darauf basierenden Folgeerkrankungen wie zum Beispiel ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Deutschland leiden 25,7 % der Bevölkerung an
  2. 24,1 % der Deutschen leiden an Rückenschmerzen.
  3. 18 % an Fettstoffwechselstörungen und Fettleibigkeit
  4. 18% an Atemwegserkrankungen
  5. und 9,4% an Depressionen

Diese Zahlen veröffentlichte die Gesellschaft für Verbraucherinformationen im Jahr 2016.

 

Die oben aufgeführten Erkrankungen sind hauptsächlich auf diese drei häufigsten Risikofaktoren zurückzuführen:

  1. Überforderung und daraus resultierender Stress
  2. Bewegungsmangel und
  3. Überernährung

Nach Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat sind ganze 60% der Deutschen übergewichtig. Es ist interessant zu wissen, dass wir durchschnittlich 30 kg Süßigkeiten pro Jahr kaufen und verzehren!

Es ist kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Diabetes erkranken und sogar eine Zuckersucht entwickeln!

Die Süßigkeiten dienen uns oft als eine Art Trostpflaster oder als Belohnungsmittel. Man isst Süßigkeiten immer wieder zwischendurch, auch um einfach nur zu entspannen und sich etwas Schönes und Angenehmes zu gönnen. Süßigkeiten (der Zucker) bewirken eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormone) im Gehirn. Den gleichen Effekt könnten wir hervorrufen, wenn wir z.B. eine halbe Stunde laufen würden oder nur einen Spaziergang in der Natur vornehmen würden. Dafür haben wir aber oft keine Zeit. Die täglichen Verpflichtungen lassen es nicht zu, da wir mit immer mehr Aufgaben quasi zugeschüttet sind; sei es seitens unseres Arbeitgebers, oder seitens von uns selbst.

Aus dem Wunsch heraus, immer besser und leistungsfähiger zu sein, achten wir nicht mehr auf unsere Grenzen. Wir haben verlernt auf unseren Körper und die Psyche zu achten und nehmen die Signale nicht mehr war, wann es genug ist und wann die Grenze erreicht ist.

 

Wenn die Grenze überschritten wird, kommt es zum sogenannten Burn-Out. Der Burn-Out ist eigentlich keine Krankheit, sondern eher als ein Syndrom zu verstehen. Ein Syndrom ist die Ansammlung von verschiedenen Symptomen, die einen Zustand kennzeichnen.

 

Aber, die Depression kommt in unserer modernen Gesellschaft an erster Stelle vor, noch vor dem Burn-Out. Die häufigsten psychischen Beschwerden bzw. Erkrankungen, die bei Deutschen auftreten, sind:

  1. Die Depression
  2. Der Burn-Out und
  3. Angstzustände

 

Gegen allen diesen Erkrankungen könnte man selber einiges tun, um ihrer Entstehung vorzubeugen. Vereinfacht gesagt müssten wir dann „nur“ unsere Art des Lebens etwas verändern und uns folgende Verhaltensweisen aneignen:

  1. Sich mehr bewegen (am besten in der Natur, an der frischen Luft)
  2. Sich Ruhephasen gönnen
  3. Erwartungen an uns selbst etwas runterschrauben. Ich muss nicht alles können, ich muss nicht alles schaffen, ich muss nicht alles machen was ich gerne machen würde.
  4. Ich verzeihe mir meine Fehler
  5. Sich erlauben, täglich etwas zu tun was mir Spaß macht und wobei ich mich glücklich fühle, auch wenn es keinen sichtbaren Nutzen davon gibt

 

Das wäre es für das Erste. Natürlich kann man jeden von diesen Punkten ausbauen und detaillierter beschreiben, aber das mache ich in einem Folgeartikel.

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