Excalibur-Technik: Meisterhaft kreieren – Bipolar!

Meisterhaft kreieren – Bipolar!

Excalibur-Technik und das Prinzip der Polarität

 

Bekanntlich ist unsere Welt, sowie das gesamte Universum, alle grobstofflichen, aber auch die feinstofflichen Welten bis zum Akasha (Akasha ausgenommen) – bipolar.

Die Excalibur-Technik ist zurzeit, soweit es mir bekannt ist, die einzige Technik, die diese Tatsache in dem Prozess des bewussten Kreierens der eigenen Realität berücksichtigt.

Wie Sie aus meinen anderen Artikeln oder aus dem Buch „Excalibur-Technik: Die Formel der Schöpfung“ schon wissen, ist die Excalibur-Technik eine sehr alte (seinerzeit geheim gehaltene) Technik, die auf einem Jahrtausende alten hermetischen Wissen basiert.

Sie ist auf den Prinzipien der 5-Elemente Lehre aufgebaut, aber sie beinhaltet in sich selbstverständlich auch alle anderen hermetischen Gesetze.

Eine ganz wichtige Sache dabei ist die bipolare Qualität aller unserer bewussten und unbewussten Kreationen, sowie aller Prozesse, die in der Natur vorkommen. Alles was entsteht, vergeht auch. Alles was wächst, stirbt auch gleichzeitig ab.

Das Prinzip der Polarität gilt auch allein für den Prozess des bewussten Kreierens.

Nach der Excalibur-Lehre schließen die Kreation und Diskreation einen vollständigen Kreis, der die Manifestation des Gewünschten auf der grobstofflichen Ebene erst ermöglicht und sogar bedingt.

Denn, man kann nichts Neues kreieren, solange der unerwünschte Zustand existiert. Und nein, ein bewusster Schöpfer der eigenen Realität wartet nicht darauf, dass sich ein Zustand irgendwann von alleine auflöst, sondern er löst ihn bewusst und willentlich dann auf, wenn er etwas Neues kreieren möchte.

Dieses bewusste Auflösen ist der allererste Schritt, der gegangen werden muss, um eine gelungene Kreation zu bewirken und er heißt in der Excalibur Technik – die Diskreation!

 

Das wird in allen mir bekannten Techniken zum gewünschten Kreieren der eigenen Realität, die heutzutage angepriesen werden, ignoriert. Gut, es wird vielleicht nicht ignoriert, es ist schlicht und einfach nicht bekannt. Die Excalibur-Technik war noch nie eine Lehre, die für jedermanns Ohren bestimmt war. Das ist sie auch heute nicht. So ist sie nicht allzu vielen bekannt und diejenigen, die sie kennen, schweigen und arbeiten an sich und an der Gestaltung der eigenen Welt.

 

Zu uns kommen nur diejenigen, die für die Technik bereit sind und die sie nicht sofort besserwisserisch zerfetzen würden und Ihre Elemente oder als modifizierte Ganzheit den breiten Massen als eigene Entdeckung und unter eigenem Namen zum Verkauf anbieten würden! Davor ist die Excalibur-Technik nämlich sehr gut auf den feinstofflichen Ebenen geschützt. Sie heißt nicht umsonst die Excalibur-Technik (so lautet ihre Benennung in der modernen Zeit). Das Schwert Excalibur ist, wie Sie wissen, der Legende nach nur den Reinsten unter den Reinen zugänglich gewesen. Diese Legende ist nicht nur eine Legende. Die alten Hermetiker haben sich schon immer sehr sorgfältig ihre Schüler und Nachfolger ausgesucht, aber diese Technik haben sie mit einem zusätzlichen Wunsch und Bann belegt, die sie vor dem Missbrauch schützen sollte: Möge sie immer in die richtigen Hände kommen!

 

Man soll wissen, das Excalibur Schwert ist ein zweischneidiges Schwert. Es duldet keine Lügen, Manipulationen von anderen Menschen, Hochmut, Besserwisserei, Respektlosigkeit gegenüber den alten Meistern und ihren Vorgaben für die zukünftige Generationen. Die Excalibur-Technik ist keine Ware für den heutigen „spirituellen“ Jahrmarkt! Sie ist eine Gelegenheit für alle, deren Zeit gekommen ist auf dem Weg der spirituellen Entwicklung weiter zu schreiten und eine große Hilfe im Leben – die Belohnung – für diejenigen, die es sich verdient haben sie zu bekommen.

Die Betonung liegt auf dem heute fast vergessenen Wort – verdienen. Nein, es steht uns nichts von Geburt an zu, einfach so weil wir geboren sind, wie es in der heutigen spirituellen Szene behauptet und verbreitet wird. Alle normale Menschen (und Hermetiker sowieso) wissen, dass man nur darauf ein Recht hat, was man sich verdient hat. Bekanntlich steht es auch in der Bibel: Was du sähest, das wirst du ernten.

Demnach wird sich auch ein Bettler das Excalibur-Seminar leisten können, wenn seine Zeit dafür gekommen ist. Ich weiß wovon ich spreche, denn als ich die Excalibur-Technik übermittelt bekommen habe, war ich 20 Jahre alt, Studentin ohne eigenes Einkommen. Und der damalige Wert des Seminars in Kroatien war vergleichbar mit dem Preis für das Anbringen einer Fassade an einem größeren Haus (das weiß ich so genau, weil wir damals an unserem Haus die Fassade haben machen lassen).

Mein Bruder hat auch die Ehre gehabt die Excalibur-Technik lernen zu dürfen und er war damals 17 Jahre alt. Auch er, als ein Siebzehnjähriger, hat seinen Preis dafür zu bezahlen gehabt. Er hat auf den Tankstellen gearbeitet, Fensterscheiben geputzt, gekellnert usw. bis er die Summe zusammengespart hat. Zu einem Teil wurde er auch im Kreis unserer spirituellen Freunde beschenkt. Also, die Türen öffnen sich jedem, wenn die Zeit dafür reif ist.

 

Kommen wir aber zurück zu dem Thema – bipolares Kreieren. Wie ich schon oben erwähnt habe, das Excalibur Schwert ist ein zweischneidiges Schwert. Eine Bedeutung dessen, habe ich eben angedeutet, aber es bleibt auf noch etwas aufmerksam zu machen, bezogen auf die Symbolik der Bipolarität, die das Excalibur Schwert vermittelt. Also, das Excalibur Schwert hat zwei scharfe Seiten. Eine stellt symbolisch die Kreation dar und die andere Seite die Diskreation. Beide zusammen ergeben das Excalibur Schwert und verleihen ihm die Macht, die es hat.

Die alten Eingeweihten Hermetiker und Alchemisten haben das Gleiche (bezogen auf den richtigen Vorgang des bewussten wunschgemäßen Kreierens) in einer Formel zusammengefasst, die lautet: Solve et coagula (lat. löse und verbinde).

Die Vorgehensweise die damit gemeint ist, ist folgende: Löse erst das Nichtgewünschte auf – diskreiere es und danach verfestige das Gewünschte bzw. kreiere das Neue.

Also, das erfolgreiche bewusste Kreieren muss immer bipolar sein und beinhalten sowohl den eigentlichen Kreationsvorgang, als auch den Diskreationsvorgang.

Wie Sie sehen, das Gesetz der Polarität darf nicht außer Acht gelassen werden. Denn, es besteht auch wie alle andere Gesetze und es wirkt, ob wir es wahrnehmen wollen und können oder nicht.

 

Heutige Versuche des bewussten Kreierens

 

Heutzutage sind die modernen „Lehrer“ zu einseitig, zu viel nur auf die Kreation fixiert. So haben manche von ihnen Konzepte entwickelt, wie man am besten auf das Unterbewusstsein einwirken kann, um neue Gewohnheiten zu erschaffen: Man soll eine Tätigkeit oder Affirmation mindestens 21 Tage bis zu einem Monat lang wiederholen, bis sie zu einer Gewohnheit wird (nach neuesten neurobiologischen Entdeckungen brauchen unsere Neuronen so lange, um neue Verknüpfungen im Gehirn zu bilden). Indem wir uns neue Gewohnheiten gebildet haben, werden wir dadurch letztendlich neue gewünschte Erfahrungen in unserem Leben machen.

Dieser Ansatz stimmt. Aber was für eine enorme Arbeit das ist, glaube ich, brauche ich nicht zu erwähnen! Und auch dann stellt sich die Frage, ist die alte Kreation wirklich vollständig verschwunden oder besteht sie noch irgendwo, bei Seite geschoben und manifestiert sich wieder bei der ersten günstigen Gelegenheit?

 

Ein paar Worte über den Zeitfaktor

 

Während in den heute gängigen Techniken der Vorgang des bewussten Kreierens enorm lange dauert, dauert dementgegen der Kreationsvorgang (und auch der Diskreationsvorgang) in der Excalibur-Technik nur ein paar Minuten. Wenn man geübt ist, sogar nur Sekunden.

 

Weitere Punkte, die für eine Bipolare Kreationsart sprechen

 

Es gibt in der Hermetik zwei Arten des Kreierens. Sicherlich haben Sie von dem Gesetz des Hermes Trismegistos schon gehört, das besagt: Wie oben, so unten; wie innen, so außen!

Wenn Sie diesen Satz aufmerksam analysieren, werden Sie die zwei verschiedenen Arten der Entstehung einer Kreation bis hin zu der fassbaren Form erkennen. Der erste Weg führt von oben nach unten. Damit sind die feinstofflichen Welten bzw. Urelemente gemeint. „Oben“ ist das Akasha als Punkt Zero jeder Kreation, von allem was existiert, feinstofflich und feststofflich, und der Begriff „unten“ bezieht sich auf die grobstoffliche Existenzebene (das Element Erde).

Der andere Weg führt von innen nach außen in die materielle Welt. Das ist überwiegend der Weg, den viele heutzutage zu gehen versuchen. Auf diesem Weg sollten wir folgendes lernen: Beherrsche Deine Innenwelt, denn sie wird sich in Deiner Außenwelt widerspiegeln.

Die Excalibur-Technik ist die einzige Technik, die beide Wege gleichzeitig, sowohl in dem Kreationsprozess als auch in dem Diskreationsprozess vereint! Das heißt, wir kreieren gleichzeitig und bewusst von oben nach unten und von ihnen nach außen.

Mit Recht können wir die Excalibur-Technik sogar als mehrfach bipolar bezeichnen, egal von welchem Standpunkt wir sie betrachten und analysieren (Einheit eins: Diskreieren-Kreieren, Einheit zwei: Von oben nach unten, Einheit drei: von innen nach außen = alles Polaritäten die eine Ganzheit ausmachen. Alle anderen Techniken können damit nicht im nähesten mithalten!).

In einem bipolaren Universum, wie es das unsere ist, ist die Excalibur-Technik somit die ultimative Technik, die uns am effizientesten unsere Ziele erreichen lässt!

 

Und zu mir… Woher weiß ich das alles?

 

Ich befasse mich mit der Hermetik seit meinem 16. Lebensjahr. Ernsthaft, tiefgründig und praktisch. Das ist der andere Pol meiner jetzigen Persönlichkeit. Von einer Seite stehe ich auf Bildung und schätze jede Errungenschaft der Wissenschaft hoch und von anderer Seite befasse ich mich und erforsche seit dem jungen Erwachsenenalter die Existenz der anderen Ebenen, Sphären und Dimensionen und die geistigen Kräften, die in uns Menschen innewohnen. Das ist die Hermetik – mein bewusst gewählter Weg der spirituellen Weiterentwicklung. Zugegeben, ein paar „Zufälle“ haben mich auf diesen Weg geführt, wie z. B. das persönliche Beispiel meiner Mutter, die sich mittlerweile schon über 50 Jahre mit der Hermetik praktisch befasst! Bei mir handelt es sich „nur“ um etwas über 30 Jahre 😊). In diesem Sinne, alles was Sie von mir oder von Frau Radtke lesen oder in unseren Seminaren hören, ist selbst erprobt und erlebt….

Alles Liebe,

Ihre Ana Blom

Foto: © S.G. Blom, Blom Verlag

 

Meine praktischen Erfahrungen mit der Excalibur-Technik:

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie ich die Excalibur-Technik in meinem Leben benutze, lesen Sie bitte meine Artikel:

„Meisterhafte Kreation, No.1: Das Geld im Schlaf verdienen! – Auch das ist mit der Excalibur-Technik möglich!“

und „Excalibur-Technik und die meisterhafte Kreation No. 2: Wie sich die wahren Phönixe selbst neu erschaffen!“

Alle weiteren Infos und Anmeldungen unter: https://www.welt-der-spiritualitaet.net/seminare

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