Das unsichtbare Wandern unseres Astralkörpers

Jede Nacht geben sich Milliarden von Menschen dem Schlaf hin und jede Nacht wandern Milliarden von Astralkörpern durch ihre Traumwelt. Auch Ihr Astralkörper, ob Sie sich dessen bewusst sind oder auch nicht. Viele von diesen Menschen vergessen bei dem Erwachen ihre Träume und denken sie haben gar nichts geträumt. Andere aber winken abfällig mit der Hand und sagen: „Träume sind Schäume“. Einige befassen sich mit ihren Träumen, schreiben sie auf und versuchen sie zu deuten und wieder andere, die in weitaus minderer Zahl sind, nutzen ihre Träume, um in ihnen das Bewusstsein zu erlangen und mit dem eigenen feinstofflichen Körper bewusste Wanderungen zu unternehmen. Zu welcher Menschengruppe gehören Sie? Haben Sie sich schon einmal über Ihre Träume Gedanken gemacht? Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Es ist nie zu spät damit anzufangen, aber fangen Sie an. Wir verschlafen ein Drittel unseres Lebens was eigentlich zu schade ist, muss es aber nicht sein, wenn wir diese Zeit des Schlafens ausnutzen und die Möglichkeiten für die geistige Entwicklung, die uns der Traum bietet, in Anspruch nehmen.

Jede Nacht trennt sich unser feinstofflicher Körper, unser Traumkörper, von unserem grobstofflichen und begibt sich auf Reisen.

Wir besuchen Orte auf dieser materiellen Wirklichkeit, sowie auch Orte auf der astralen Ebene. Wir treffen unsere verschiedenen Verwandten und Bekannten, aber auch diejenigen, die noch unter uns verweilen. Wir begegnen den wirklichen Astralkörpern dieser Menschen (auf der Astralebene) oder kommen in Kontakt mit Phantomen von diesen Menschen, die wir selbst durch unsere Gedanken in unserer eigenen Traumwelt erschaffen haben. Vor allem und am meisten spielen sich unsere Träume da ab, in unserer eigenen psychischen Welt, die durch unsere Gefühle und unsere Gedanken aufgebaut ist. Hier bilden unsere Ängste und Wünsche, unsere Begierden und Triebe die Umgebung, in welcher sich unsere eigenen Wesensteile bewegen und agieren. Und ob wir uns an unseren Traum erinnern oder nicht, selten sind wir uns im Traum dessen bewusst, dass wir träumen. Sogar sehr selten. Wir vergessen, dass wir uns schlafen gelegt haben und dass unser physischer Körper im Bett liegt. Und weil wir meist mit unserem physischen Körper identifiziert sind, wenn wi…

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