„Es gibt Menschen, die mit der Gabe geboren worden sind, mit geistigen Wesen zu kommunizieren. Dazu sagt man: sie haben eine angeborene Medialität. Viele von diesen Menschen hatten in früher Kindheit, aber auch später, verschiedene Erlebnisse, z.B. außerkörperliche Erfahrungen oder Nahtoderlebnisse, die sie davon überzeugt haben, dass wir spirituelle Wesen sind, welche nur eine grobstoffliche Hülle bewohnen, die wir unseren Körper nennen. Auch viele von uns haben mit für andere Menschen unsichtbaren Freunden gespielt oder mit Verstorbenen und Engeln Gespräche geführt. Wir sagen über diese Menschen, dass sie besonders sensibel sind, aber eigentlich kann jeder, der sich auf die geistige Welt einstellt, diese auf unterschiedliche Art und Weise wahrnehmen, samt ihren Bewohnern. Dabei sollen wir doch zwischen Sensibilität und Medialität unterscheiden. Medialität wäre die Wahrnehmung von der geistigen Welt und deren Wesen. Mit Sensibilität benennen wir die Wahrnehmung der lebenden Menschen, ihrer Charaktereigenschaften und ihrer Gefühle. Es widerspricht unseren kulturellen Konditionierungen an etwas zu glauben was wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen und rational begründen können. Wir sagen: die Offenbarungen der Geister entsprechen nicht den Naturgesetzen oder manche übersinnliche Phänomene, Telekinese oder Teleportation, widerlegen diese oder heben sie auf. Dabei übersehen wir, dass alles was wir „paranormal“ nennen nur eine Erweiterung der natürlichen Welt ist und vollkommen den universalen Gesetzen entspricht. Das ist nicht ein Aufheben von Naturgesetzen, sondern die Offenbarung ihrer bis jetzt nicht gekannten Wirkung.

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Mit der Zeit, wenn das Kind heranwächst, kann diese Fähigkeit verloren gehen, aber solche Menschen haben immer die Chance, ihre angeborene Gabe zu schulen und wieder herzustellen. Das bedeutet nicht, dass nur diese „auserwählten“ Menschen mediale Fähigkeiten besitzen. Jeder Mensch hat sie, nur, dass sie in einem schlummernden Zustand sind. Manchmal aber kommen sie zum Ausdruck und der Mensch, obwohl ungeschult in dem Bereich, hat doch eine überwältigende Vision. Ich erinnere mich an eine solche Vision, die mein Großvater hatte, als ich 8 Jahre alt war. Wir wohnten im Vorort einer Stadt. Die Nächte waren dunkel und den Sternenhimmel konnte man aus unserem Garten wunderbar sehen. Mein Großvater ging jede Nacht, bevor er zu Bett gehen wollte, hinaus in den Garten, um den Himmel und den Mond anzuschauen. Daraus schloss er immer richtig, was für ein Wetter am folgenden Tag sein wird. Als wir am nächsten Tag in unserer Wohnküche alle, außer dem Vater, der zu Arbeit gegangen ist, am Tisch saßen, erzählte er uns:

„Gestern Abend als ich den Mond sah, hatte ich eine Vision.“

Wir Kinder wussten nicht was ist eine Vision, aber unsere Mutter, die sehr realistisch war, seufzte:

„Ach Opa, was war jetzt am Himmel zu sehen außer der Sterne und dem Mond?“

Er aber beachtete sie nicht, sondern sprach weiter:

„Ich sage euch, ich sah zwei Menschen auf dem Mond. Sie spazierten wie als ob sie auf der Erde wären.“

Meine Mutter meldete sich, ironisch oder sarkastisch, wieder:

„Großvater, habt ihr gestern Abend Slivoviz getrunken?“

Auch diesmal schenkte er Mutters Worten keine Beachtung, sondern fuhr fort:

„Und sie haben eine riesengroße Pfeife in den Boden des Mondes gesteckt. Ich sage euch, eines Tages werden die Menschen auf den Mond reisen können.“

Die Mutter lachte aber wir, mein Bruder und ich, machten große Augen und träumten davon, wie das wunderbar sein wird und welche Abenteuer man dort alle erleben kann.

Fünfzehn Jahre danach waren die ersten zwei Menschen auf dem Mond gelandet und sind auf seinem Boden spazieren gegangen. Und sie hatten eine Fahne in den Boden des Mondes gestochen. War das etwa das, was mein Großvater als die Pfeife wahrnahm? Gut möglich. Leider hat er das nicht mehr in unserer Realität erlebt. Vier Jahre davor ist er gestorben. Ich glaube, dass diese nicht die einzige Vision war, die er in seinem Leben hatte, aber behaupten kann ich das nicht. In jedem Fall war das die einzige seiner Vision von welcher ich weiß.

Wir alle haben neben unseren physischen Sinnen auch astrale Sinne, die für die Wahrnehmung der astralen Welt verantwortlich sind. Wenn man diese Sinne durch die kontinuierliche Anwendung von bestimmten Übungen schult, lernt der Mensch sie zu benutzen und kann sie dann auch dazu bewusst einsetzen, um einen Kontakt mit der Geisterwelt herzustellen. Selbsthypnose, mittels welcher man sich selbst in einen Trancezustand versetzen kann, ist erlernbar. Genauso kann man die hellseherischen Fähigkeiten bei sich entwickeln. Selbstverständlich ist es notwendig, um das zu erreichen, gewissenhaft zu üben und immer daran zu denken: Übung macht den Meister.“

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